Bücher von Betroffenen

Hier sollen 38 Bücher vorgestellen, in denen Menschen von ihrem Leben mit einem Hirntumor berichten. In sehr offenen Worten gewähren die Betroffenen Einblicke in ihre Gedankenwelt …


Listen to my heart: Meine Liebe zum Leben

von Marie Fredriksson, Helena von Zweigbergk
Verlag Edel Germany
256 Seiten

Sie wuchs in Armut in der schwedischen Provinz auf, die Familie wird nach dem Unfalltod ihrer Schwester schwer von Trauer gezeichnet. Als junge Frau gelingt Marie der Durchbruch als Musikerin in Schweden und kurz danach mit Roxette der internationale Erfolg. Dann schlägt das Leben brutal zu: ein Hirntumor, die Diagnose ist fatal. Marie werden nur wenige Monate zu Leben gegeben. 12 Jahre später berichtet sie eindrucksvoll von ihrer Liebe und ihrem Kampf fürs Leben.

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Feinde in meinem Kopf:
Eine wahre Geschichte, die Mut macht

von Anja Walczak
Verlag Nympenburger
240 Seiten

„Ich bin 33, dynamisch, erfolgreich. Und ich hab ein sogenanntes Meningeom. Es drückt aufs Gehirn. Aber ich kann noch denken und fühlen. Noch? Ich merke jedenfalls, dass ich nichts merke von einem faustgroßen Tumor im Kopf. So einen blöden Albtraum hatte ich noch nie.“ Zweimal innerhalb von acht Jahren erhält die TV-Redakeurin Anja Walczak die erschütternde Diagnose.

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Mein Toaster heisst Manfred

von Katja Ahlf
Verlag CreateSpace Independent Publishing Platform
102 Seiten

Mein Leben mit Multipler Sklerose, einem Hirntumor, Epilepsie und weiteren ungebetenen Gästen. Jeder hat einen Namen. Einige kann ich mir gut merken, andere weniger. Meine Freunde haben sich daran gewöhnt, dass mir manchmal Namen, Erinnerungen, Gegenstände oder Wörter fehlen. Ich gebe mein bestes, mich nicht davon irritieren zu lassen.

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Wenn ich das Schicksal treffe, kann es was erleben

von Cornelia Eyssen
ZS Verlag
350 Seiten

Als Journalistin hat Cornelia Eyssen mit Politikern, Königen, Verbrechern und Stars gesprochen, reiste für spannende Reportagen um die halbe Welt. „Krank zu sein, dafür hatte ich nie Zeit“, sagt sie über sich, bis sie notgedrungen die Zeit dafür haben musste. Innerhalb weniger Jahre hatte sie Lungenkrebs und einen Hirntumor, fünf schwere OP’s, eine Chemotherapie und zwei Bestrahlungen.

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Wolfspirit
Meine Geschichte von Wölfen und Wundern

von Gudrun Pflüger, 2012
Verlag Patmos
248 Seiten

Sie lebt in der kanadischen Wildnis, folgt den Spuren der Küstenwölfe und verbringt einen ganzen Nachmittag inmitten eines wilden Wolfsrudels. Als bei ihr ein aggressiver Hirntumor – Lebenserwartung eineinhalb Jahre – festgestellt wird nimmt sie sich den „Ausdauerathleten“ Wolf zum Vorbild, vertraut ihren Selbstheilungskräften und übersteht die Erkrankung.

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Einen Sommer noch
Mein Leben mit der Diagnose Hirntumor

von Eric Baumann
Bastei Lübbe
267 Seiten

An seinem 34. Geburtstag erfährt Eric Baumann, dass er einen bösartigen Gehirntumor hat, der sofort operiert werden muss. Seine Überlebenschancen sind auch nach der Operation gleich null. Dennoch gibt er auch in Momenten tiefster Verzweiflung nicht auf. Mit offenen Augen schaut er in die Welt und wehrt sich mit Lebensfreude und Mut gegen sein Schicksal.

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Bösartig
Der härteste Kampf meines Lebens

von Jürgen Müller – erzählt von Wolfgang Bankowsky
Verlag Denkmayr
152 Seiten

Jürgen Müller, Jahrgang 1967, zuerst als Berufsfußballer, dann im Kommunikationsbereich sehr erfolgreich, schreibt über den Kampf gegen den Hirntumor und die Gefühle die ihn begleitet haben. Das Niederschreiben dieses Schicksalsschlages, das Revuepassieren lassen seines Lebens und die Dankbarkeitsbekundung an alle, die ihm in dieser Zeit zur Seite standen, diente vor allem der Eigentherapie. Das im Jahr 2003 fertiggestellte Buch aber soll allen die sich in einer ähnlichen Situation befinden Hoffnung schenken.

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C 71,6 Diagnose Hirntumor

von Kim-Vanessa Mathes
Geest Verlag
469 Seiten

Ein sehr privates Buch über die Gedanken und Emotionen einer jungen Frau – und die ihrer Mutter, deren Tagebucheinträge zwischen das Schreiben der Tochter eingefügt sind. Die radikale Offenheit der Schilderung gibt anderen Menschen in vergleichbaren Situationen vielleicht das Gefühl, nicht allein zu sein mit ihren Empfindungen, kann ihnen helfen zu hoffen.

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Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl

von David Servan-Schreiber
Verlag Kunstmann
152 Seiten

Früher oder später würde er zurückkehren, das wusste ich. Ich konnte Zeit gewinnen, gut und ohne Angst leben, ihn fast vergessen. Aber jetzt ist der Rückfall da. The Big One. Er zwingt mich, mir die großen Fragen zu stellen, Rechenschaft abzulegen: Was bleibt von meinem Kampf gegen die Krankheit, vom Antikrebs-Lebensstil, wenn ich diesmal unterliege? Alles, so meine ich. Warum, erkläre ich in diesem Buch. Zugleich möchte ich allen Lebewohl sagen, die meine früheren Bücher gelesen und mich auf meinem Weg begleitet haben. Ein sehr persönliches, bewegendes Buch über die Frage, wie wir leben und uns auf den Tod vorbereiten wollen: weise, ehrlich, inspirierend.

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Löwenzahn oder Diagnose: Hirntumor! Nur Mut: Erfahrungsbericht

von Christiane Schaub
Frankfurter Literaturverlag
159 Seiten

Mit großer Energie und eisernem Willen kämpft Christiane Schaub nach überstandener Operation des Hirntumor um die Rückkehr ins Berufsleben. Sie schafft es, immer wieder Kräfte zu mobilisieren, auch weil sie ihren Beruf als Erzieherin sehr liebt und ihre Familie eine große Stütze ist.  Sie schrieb ihre Erlebnisse und Gedanken nach der Rehabilitation auf, um sich besser zu verstehen und in ihrer neuen Situation den richtigen Weg für sich zu finden.

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Hirntumor sei dank! Ein Sport-Reporter startet durch

von André Niekamp, 2009
Books on Demand
120 Seiten

Sport Reporter Andre Niekamp erzählt wie es ihm nach der Diagnose eines Hirntumor gelungen ist neue Kräfte und damit ein neues Leben in sich zu wecken. „Auf Schock, Angst und Verzweiflung folgen Glaube, Liebe, Zuversicht und Dankbarkeit – so heißen die sieben Kapitel meines Buches“, so der Autor.

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Die Reise
Vom Leben mit den Spätfolgen nach besiegtem Hirntumor

von Reto Frick
C.F.Portmann Verlag
52 Seiten

Es ist das Jahr 1977, als bei Reto Frick – im Alter von drei Jahren – ein Hirntumor festgestellt wird. In diesem Buch schildert der Autor seine Erfahrungen, die er im Laufe der Jahre mit der Krankheit Hirntumor, deren Behandlung und ihren Spätfolgen gemacht hat. Eine Reise durch außergewöhnliche Gedankenwelten.

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Wie ein Loch im Kopf
Mein Tumortagebuch

von Ivan Noble
Piper Verlag
192 Seiten

Im Sommer 2002 wurde Ivan Nobles Leben vollkommen auf den Kopf gestellt. Von einem Tag auf den anderen war er nicht der Wissenschaftsjournalist der BBC in London, der glückliche 36jährige, der sich auf die Geburt seines Kindes freute, sondern ein todkranker Mann mit einem aggressiven Hirntumor. Sein Online-Tagebuch gehörte zu den meistgelesenen des ganzen Internet. Hunderttausende verfolgten den beeindruckenden Überlebenskampf eines Mannes, der sich nie hat unterkriegen lassen. Ein Jahr nach seinem Tod lagen Ivan Nobles Aufzeichnungen als Buch vor.

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Die zärtliche Berührung
Biopsie einer Liebe

von Tina Georgescu und Razvan Georgescu
Gütersloher Verlagshaus
272 Seiten

Was passiert mit der Liebe, wenn einer der Partner plötzlich an einer todbringenden Krankheit leidet? Wie ändern sich die emotionalen und körperlichen Bedürfnisse des Betroffenen und des Angehörigen? Wie kann man mit einer solchen Belastung umgehen?

Der Fernsehautor und Filmemacher Razvan Georgescu lebt seit fast fünf Jahren mit einem Gehirntumor, seine Frau Christine hat täglich den drohenden Verlust vor Augen. Als ihre Beziehung an der enormen Belastung zu zerbrechen droht, faßt jeder für sich den Entschluß, die eigenen Erfahrungen in einem persönlichen Bericht zu erforschen, wohl wissend, dass es nicht das Ziel einer solchen Unternehmung sein kann, die Beziehung um jeden Preis zu retten. Aus der Gegenüberstellung der beiden Berichte ergibt sich das differenzierte Bild einer emotional hochkomplexen Situation.

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Ich habe nur dies eine Leben
Die Geschichte einer Heilung

von Daniela Michaelis
Verlagsgruppe Lübbe
352 Seiten

Als die 29jährige Journalistin Daniela Michaelis zusammenbricht, glaubt sie nur überfordert zu sein. Aber als die Übelkeit und ein Blinken im Augenwinkel nicht wieder aufhören, läßt sie sich gründlicher untersuchen. Zuerst tippen die Ärzte auf eine Art „Abszeß“ im Gehirn, doch nach einem CT steht die Diagnose fest: Sie hat einen Gehirntumor. Die Ärzte geben ihr keine Überlebenschance. Obwohl sie zunächst verzweifelt, beginnt Daniela, sich über die Krankheit zu informieren. Denn sie liebt, das Leben viel zu sehr, um es zu verlieren.

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Sternenkind
Wie Till seinen Himmel fand

von Brigitte Trümpy-Birkeland
Verlag Wörterseh
192 Seiten

„Sternenkind“ ist die entsetzlich traurige, gleichzeitig aber auch wunderschöne Geschichte des unendlich tapferen, bescheidenen und lebensfrohen Till, der im Alter von sechs Jahren an einem Hirntumor erkrankt.

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Hirntumor
Was ist danach?

von Margit Wenk
Verlagshaus Schlosser
117 Seiten

Mehr als nur eine Dokumentation des Krankheitsverlaufes? Oder der Versuch, diese Katastrophe aufzuarbeiten? In jedem Fall eine Ermutigung an alle, die in ähnlichen Umständen kapitulieren wollen: Durchhalten ist die Parole.

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Die Blume in meinem Kopf

von Susanne K. Glück
Books on Demand
192 Seiten

Die Diagnose Glioblastom stellt ihr Leben auf den Kopf. In der Auseinandersetzung mit diesem Thema beschließt sie, dieses Buch zu schreiben. Es ist ein Buch der Hoffnung.

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Blaue Libellen und
grüne Heuschrecken

von Manuela Maer
Twilight-Line Verlag
64 Seiten

Manuela Maer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die gegen einen Hirntumor ankämpft. Sehr emotional wird dabei der Kampf gegen die Krankheit beschrieben, die Ängste und die Tortur der Chemotherapie und Operation.

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Meine Erlebnisse nach der Gehirnoperation
Meine „zweite Geburt“!

von Jens Bade
Books on Demand
72 Seiten

In seinem Buch informiert der Autor über die Zeit mit Hirntumor, die Operation und die Rückkehr ins Leben danach. Es informiert und ermutigt Betroffene und Interessierte.

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Ich komm‘ als Blümchen wieder
Tagebuch eines Abschieds

von Kathrin Lockenvitz
Verlag Meyenburg
229 Seiten

Pit ist fünf. Ein glücklicher Junge, der in der Geborgenheit eines liebevollen Elternhauses groß wird. Mit der Diagnose eines unheilbaren Hirntumor ändert sich für seine Familie alles.  Die Räder der Krankenhausmaschinerie setzen sich in Bewegung – für Pit ein Albtraum, gegen den er sich mit aller Macht wehrt. Die Eltern hören auf den Hilfeschrei ihres Kindes und holen es nach Hause.

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Ergib Dich –
…oder ich schieße!

von Andrea Ammerseder
Books on Demand
96 Seiten

Der Autorin ist bewusst, dass der Titel des Buches   für Außenstehende etwas makaber klingen mag! Den Titel habe sie aber bewusst so gewählt, weil sie sich immer bildlich vorstelle, wie die „schlechten“ Zellen in ihrem Hirn die weiße Fahne hissen und rufen würden: „Lass du uns nur in Frieden – dann lassen wir dich auch in Ruhe!“

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Jonas
Über das Leben, die Krankheit und den Tod meines Kindes

von Sabine Krüger
Felicitas Hübner Verlag
128 Seiten

Ein „leises“ Buch, das realistisch und unaufdringlich zugleich vom Verlauf einer Krebserkrankung im Kleinkindalter erzählt. Es klagt nicht an, sondern macht aufmerksam auf die Situation betroffener Menschen, Kranker wie Angehöriger.

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fünf bis acht
Gehirntumor Glioblastom IV – Inoperabel

von Petra Neumann
Books On Demand
200 Seiten

Dieses Buch erzählt die Geschichte meines Papas, vom Anfang bis zum Ende seiner Erkrankung… Es war ein Schock, wir waren fassungslos. Papa, bisher kerngesund, für sein Alter noch sehr gut aussehend und körperlich fit, sollte todkrank sein? Das konnte und durfte nicht wahr sein… Ich glaubte fest daran, dass er es schaffen würde… Dieses Buch ist zu seinem Gedächtnis.

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Glioblastom:
…und Dein Wille geschehe

von Wolfgang Thiel
Deutsche Literaturgesellschaft
222 Seiten

Am 10.5.2004 stellt ein junger Arzt bei Hannelore die folgenschwere Diagnose eines Glioblastom. Wir hatten keine Vorstellung von der Tragweite der Erkrankung und baten den Arzt um Offenheit. „Sie haben maximal noch ein Jahr zu leben“, war die ehrliche Antwort des Mediziners. Neun Monate später trugen wir Hannelore zu Grabe. Das berührende Schicksal schildert authentisch den geistigen und körperlichen Verfall einer Frau, die Schwierigkeiten ihres Partners, mit dieser Realität fertig zu werden und seinen verzweifelten Versuch, doch noch irgendwo Hilfe zu finden.

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Briefe an Gott
Eine bewegende Geschichte voller Inspiration und Hoffnung

von Patrick Doughtie und John Perry
Gerth Medien
238 Seiten

Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer … Dieser ergreifende Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet ein lebendiges Bild von der Kraft kindlichen Glaubens.

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In unseren Herzen lebst du weiter
Das letzte Jahr mit unserer Mutter

von Tim & Louise Arthur
Bastei Verlag
288 Seiten

Louise war 27, als bei ihr ein nicht operierbarer Gehirntumor entdeckt wurde. Sie wusste, dass sie nicht mehr lange zu leben hatte und war entschlossen, das letzte Jahr ihres Leben so intensiv wie möglich mit ihrem Ehemann Tim und ihrer Tochter Caitlin zu leben. Um ihnen ein Andenken zu hinterlassen, begann sie, ein Tagebuch im Internet zu schreiben, das von Tausenden gelesen wurde, weil es so aufrichtig, lebensklug und lebenslustig war. Tim, ihr Ehemann, hat Louises Geschichte aufgeschrieben. Dieses Buch ist seine Liebeserklärung an „Weeze“, wie er Louise immer nannte.

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Leben um jeden Preis

von Lydia Sparberg-Messner
Verlag Weger
112 Seiten

Die Geschichte erzählt von der ersten niederschmetternden Diagnose Hirntumor über zahllose schlimme und schlimmste Tage. Es erzählt von Ungewissheit und Angst, von bangem Warten und Zittern. Es erzählt aber auch von Hoffen und Glauben, von Loslassen und Freude. Und es zeigt uns, welch eine große Stärke man im Kampf gegen den Krebs mobilisieren kann. Man muss sich von einem Tag zum anderen einer heimtückischen zerstörerischen Krankheit stellen. Man muss Abschied nehmen von einem gesunden kleinen Mädchen, von einem spritzigen hübschen Wirbelwind mit vielen tollen Fähigkeiten und sich einlassen auf einen Weg, dessen Ausgang mehr als ungewiss ist…

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Überleben Glückssache? 15 Jahre Gehirntumor

von Wolfgang Heinemann
Books on Demand
213 Seiten

Im Juli 1989 eröffnet ein Neurologe dem Autor Wolfgang Heinemann, daß er einen inoperablen Hirntumor hätte. Doch Heinemann entschied sich für das Leben, nahm den Kampf gegen den Tumor auf. Später reist er geheilt durch das Land und klärt über aktuelle Krebstherapien auf, die sein Leben gerettet haben.

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Die goldene Schaukel im Regenbogen
Miriams Leben mit dem Krebs

von Brigitte Greiser
Verlag Triga
86 Seiten

Miriam, ein fröhliches unbeschwertes Mädchen, erkrankt an einem Hirntumor. Die ergreifende Geschichte vom gemeinsamen Weg der Familie, von Ängsten und Hoffnungen, von Besserung und Rückschlägen wird von der Mutter in Form eines Prosagedichtes erzählt. Dabei hebt sie insbesondere eine positive Lebenseinstellung hervor, die sich auch in den kleinen Dingen des Alltags beweist.

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Der Kopfverband
Diagnose: Hirntumor

von Gabi Glaeser
Edition Fischer
192 Seiten

Im Februar 2013 erfährt Gabi Glaeser, dass sie einen Tumor in ihrem Kopf hat. In ihrem Buch beschreibt sie, welche Gefühle und Ängste diese Diagnose in ihr auslöst und wie sie versucht, damit umzugehen.

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Ein eigener Tod

von Gerda Lerner
Ulrike Helmer Verlag
260 Seiten

Als die Historikerin Gerda Lerner erfährt, dass ihr Mann an einem unheilbaren Gehirntumor leidet, weiß sie eines: Sie werden das Unausweichliche gemeinsam tragen, um Carl Lerner zu helfen, in Würde und Selbstbestimmung seinen „eigenen Tod“ zu sterben.

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Das Eis ist dünn – Tanz auf dem Vulkan

von Angelika Buch
Books on Demand
144 Seiten

Der Ehemann der Autorin erkrankte vor 10 Jahren an einem sehr bösartigen Hirntumor (Glioblastom). Diese Krankheit ist so ganz anders als die Krebserkrankungen der übrigen Organe, weil sie den Menschen in kurzer Zeit sehr verändern kann. Bald machte sie Aufzeichnungen über den Alltag, das Erleben mit ihm innerhalb der Familie, und wie sie Freunde, Nachbarn, Verwandte, nicht zuletzt die Ärzte und Mitarbeiter in den Kliniken erlebte.

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Mitten aus dem Leben gerissen

von Daniela Gschnaller-Obermoser
Verlag Schmitz
65 Seiten

Eines Tages bekam Daniela Gschnaller-Obermoser eine Sehstörung. Ein Neurologe fand schließlich die Ursache heraus: Ein Hirntumor! Die Autorin wurde von der Diagnose ‚Krebs‘ regelrecht aus ihrem Leben gerissen. Alles was sie sich bis dahin aufgebaut hatte, musste dem Kampf gegen die Krankheit weichen.

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In den Himmel einziehen und ein Wolkenhaus bauen

von Ulrich Wigand
Verlag tradition
232 Seiten

An einem sonnigen Frühlingsbeginn gerät die Welt des dreifachen Familienvaters Ulrich Wigand ins Wanken: die Diagnose eines tödlichen Hirntumors gibt seinem einzigen Sohn Yannick noch drei bis sechs Monate. Der verzweifelte Kampf um das Leben des Vierjährigen wird zu einer Odyssee durch die Welt von Heilern, fernöstlicher und alternativer Medizin und zum Ausgangspunkt heftiger Kämpfe zwischen Vater und Sohn, an denen die Familie zu zerbrechen droht.

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Nicht gehört – fast zerstört

von Angelika Nachtmann
Verlag Scholastika
190 Seiten

Die kleine Katharina hat mit vier Jahren aufgehört zu wachsen. Sie quält sich Tag und Nacht mit unerträglichen Kopfschmerzen. Die Mitschüler hänseln sie, die Lehrer behaupten, sie simuliere. Angelika bezweifelt die Diagnose der Mediziner, stößt aber nur auf Beschwichtigungen und Ignoranz. Dennoch gibt sie nicht auf, nach der richtigen Diagnose zu suchen. Als nach Jahren die tatsächliche Ursache für Katharinas Leiden gefunden wird, schwebt sie bereits in Lebensgefahr. Sie hat einen Tumor im Kopf.

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Wie viel wert ist das Leben?:
Chronik eines Hirntumors

von Sabine Klaus
Freling Verlag Berlin
144 Seiten

Sabine Klaus berichtet von den unterschiedlichen Erfahrungen bei der Pflege ihrer tumorkranken Mutter. Informationsdefizite, Desinteresse und Inkompetenz im Behandlungsstil einiger Mediziner standen uneigennütziger menschlicher wie fachlicher Zuwendung gegenüber. Dieses Buch liefert Denkanstösse für Angehörige im medizinischen und familiären Bereich.

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Anton G.: Eine Krankengeschichte

von Dietmar Beetz
Edition D.B.
106 Seiten

Im Sommer 2004 erkrankte Anton, einer der Enkelsöhne des Autors, an einem Hirntumor und musste operiert werden. Der Text, der daraufhin entstand, ist eine Krankengeschichte – und mehr als das. „Eigentlich“ – so ein Bücherwurm – „hat Beetz einen Roman geschrieben, eine Familienchronik, die straff und poetisch ein Stück Zeitgeschichte spiegelt.“

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